So geht es mir gerade.
Im April habe ich diesen Blog begonnen.
Eigentlich wollte ich nur schreiben.
Über Floki, über kleine und große Alltagsmomente und über Dinge, die das Leben ein bisschen schöner machen.
Beim Aussuchen von Fotos fand ich auf meinem Handy eine Notiz – diktiert am Neujahrsmorgen 2026 während eines Spaziergangs über die Feenwiese und beinahe vergessen. Sie ließ mich nicht mehr los und wurde der Anfang einer Geschichte.
Und irgendwo zwischen Stricken, Lesen und den Spaziergängen mit Floki spann ich sie weiter.
Zuerst nur für mich.
Doch aus dieser Geschichte wurden viele Seiten. Aus vielen Seiten ein Manuskript.
Und plötzlich war da ein Roman.
Dass daraus nur wenige Monate später tatsächlich ein Buch werden würde, hätte ich selbst nie geglaubt.
Die letzten Wochen waren aufregend: Cover erstellen, endloses Korrekturlesen und dann KDP, Preise, Leseprobe und zum Schluss die Veröffentlichung – und zwischendurch immer wieder dieser Gedanke:
„Das kann doch alles gar nicht wahr sein.“
Und dann war es passiert.
Erst jetzt habe ich mich getraut, meiner Familie, meinen Freunden und Nachbarn davon zu erzählen.
Und es waren nicht die ersten Verkäufe, die mich so berührt haben, sondern die Glückwünsche.
Ich habe schon immer kleine Geschichten geschrieben und von einem eigenen Buch geträumt.
Für mich steckt hinter den letzten Monaten eine ganz besondere Reise. Ich habe viel über das Schreiben gelernt und über das Handwerk dahinter, die Möglichkeiten mit kleinem Budget ein Buch zu gestalten.
Ihr glaubt nicht, wie viele zähe Minuten vergingen, bis ich endlich den Mut fand, auf „Veröffentlichen“ zu klicken.
Wenn ihr neugierig geworden seid, findet ihr „Jenseits der Feenwiese – Eine Solandra-Geschichte“ jetzt bei Amazon.
Ich wünsche mir von Herzen, dass Mina, Floki und Solandra euch ein paar Stunden schenken, in denen ihr einfach durchatmen, schmunzeln und den Alltag für eine Weile vergessen könnt.
Herzlichst
Eure Marion
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